- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Roma-Crossover für alle Sinne

MITSOURA



(Ungarn)


András Monori: Gadulka, Kaval, Ektar, Zurna, Kalimba, Sarangi, Szájorgona,

Bansuri, Sitar

Miklós Lukács: Cimbalom

Péter Szalai: Tabla, Ghatam, Doromb, Dholak, Konnatol

András Dés: Kanna, Bodhrán, Riq, Darbuka

Márk Moldvai: Keyboards, Computer

Éva Mandula: Live-Animation

“The fusion of her stunning voice with electronic music is never a one-way street, it never has one meaning only; her voice is not merely compulsory decor for the stoned ambience atmosphere. On the contrary, the prevailing feeling is of Mitsou electrifying Roma music, of her showing how much electricity there was in it from the very start.”

Mario Batelič

Bereits als Leadsängerin der ungarischen Romaband Ando Drom wurde Mónika „Mitsou“ Juhász Miczura als eine der gewaltigsten Stimmen der europäischen World-Music gefeiert, mit ihrem eigenen Projekt gelingt ihr ein alle Sinne betörender experimenteller Romafolk. Sie ist ein begehrter Act der Budapester Clubs und bald wohl auch jener Resteuropas.

Monika Juhász stammt aus dem armen Dorf Békécsaba an der rumänischen Grenze. Schon ihre Mutter war eine der besten Sängerinnen der Region. Nachdem die Familie nach Budapest gezogen war, wurde Jenö Zsigó auf Mitsous herausragendes Talent aufmerksam und machte sie kurzerhand zur Sängerin seiner Band Ando Drom. Nach acht Jahren beschloss das Multitalent mit der durchdringenden, beinahe kindlichen Kopfstimme, die auch auf den CDs von Bratsch und Besh O Drom sowie im Soundtrack des Films „Gadjo Dilo“ zu hören ist, die Evolution der Romamusik weiter voranzutreiben. Mit ihrer neuen Band verbindet sie die uralten Vokaltraditionen der pannonischen Romastämme (Lovara, Kalderasch, Romungro) einerseits mit ausgefuchsten elektronischen Samples, Breakbeats, Ambient Sounds und Polyphonien, andererseits mit unzähligen osteuropäischen und asiatischen Folkinstrumenten, wobei besonders Bandleader András Monoris Fertigkeit auf indischen Saiteninstrumenten und Péter Szalais Tabla und Ghatam eine stark indische Note beisteuern und somit die Herkunft der Roma aus Indien beschwören.

Und nicht zuletzt durch Éva Mandulas mantrische Live-Animationen wird jedes Mitsoura-Konzert zu einem synästhetischen Multimediaspektakel von überirdischer Schönheit.

SARGFABRIK

Goldschlaggasse 169

1140 Wien

Tel.: (01) 988 98 111

www.sargfabrik.at

www.mitsoura.com